Vielschichtige individuelle, mitunter nicht immer transparent dargelegte Anrechnungsmöglichkeiten prägen das Bild eines nicht-traditionellen Hochschulzuganges. Vor diesem Hintergrund beauftragte die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien die Recherche zur gegenwärtigen Judikatur und Anrechnungs- und Informationspraxis bei der Zulassung zu Bachelorstudienprogrammen.
In der vorliegenden Studie wird einerseits die Anrechnungspraxis von techni-schen, kaufmännischen und humanberuflichen BHS-Abschlüssen bei facheinschlägiger Fortsetzung der Ausbildung auf tertiärer Ebene (Universitäten/ Fachhochschulen in Wien, bei denen entsprechende Studien möglich sind) untersucht. Gegenübergestellt wird weiter das Informationsangebot von 24 Berufsbildende Höhere Schulen (in Wien, Niederösterreich, Burgenland) ihren AbsolventInnen gegenüber im Zuge einer Website-Analyse (Stand Mai 2013). Abgerundet wird die Studie mit einer Übersicht über die quantitative Verteilung der ordentlichen Studierenden mit BHS als Vorbildung.
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Anrechnungspraxis von technischen, kaufmännischen und humanberuflichen BHS-Abschlüssen im hochschulischen Sektor
Lachmayr Norbert, Mayerl Martin, Häntschel Gregor
Zitieren
Lachmayr, N., Mayerl, M. & Häntschel, G. (2013). Anrechnungspraxis von technischen, kaufmännischen und humanberuflichen BHS-Abschlüssen im hochschulischen Sektor. Wien: öibf.

