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10.07.2018  (oeibf)

Berufsbildungsforschungspreis 2018

Martin Mayerl ist der diesjährige Preisträger des Berufsbildungsforschungspreises, der zum sechsten Mal im Rahmen der Berufsbildungsforschungskonferenz in Steyr, 5.7.-6.7.2018, vom Österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung vergeben wurde. Der Preis wird auf Vorschlag des Programmkomitees der 6. BBFK unter Vorsitz von Prof. Dr. Carola Iller vergeben.
Einreicht wurde eine Dissertation, die sich thematisch mit dem Verhältnis zwischen den Qualifikationen der Arbeitskräfte und den qualifikatorischen Anforderungen am Arbeitsplatz auseinandersetzt.
Die Arbeit ist hier in vollem Umfang frei verfügbar.


05.04.2018  (oeibf)

Ergebnisse des 2.Lehrlingsmonitors

Der zweite Österreichische Lehrlingsmonitor ist die periodische Fortführung des ersten Lehrlingsmonitors 2015 und erfolgte im Auftrag der Arbeiterkammer Wien (AK Wien) und des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB). Ziel ist es, die Situation der Lehrlinge in der betrieblichen Ausbildung repräsentativ zu erheben, um zusätzliches Wissen für die Steuerung und Weiterentwicklung des Lehrausbildungssystems zu erhalten. Zentrale Fragestellung ist, wie Lehrlinge ihre Ausbildungssituation und ihren Ausbildungsverlauf am Ende ihrer Ausbildung bewerten. Dazu wurde eine Online-Befragung von allen Lehrlingen im letzten Ausbildungsjahr (6.024 auswertbare Fragebögen) durchgeführt. Der Abschlussbericht steht als Download zur Verfügung

06.03.2018  (oeibf)

Exploring Erasmus+: Youth in Action. Effects and outcomes of the Erasmus+

"Erasmus+:Youth in Action" ist Teil des Erasmus+ Programms der Europäischen Union zur Unterstützung von Europäischen Jugendprojekten. Das "Research-based Analysis of Erasmus+: Youth in
Action" (kurz: RAY) wird getragen durch das RAY-Netzwerk, an dem die Nationalen Agenturen von Erasmus+ und ihre Forschungspartner aus 29 Ländern vertreten sind. In diesem Kontext wird vom RAY-Netzwerk ein laufendes Monitoring der Youth in Action-Projekte durchgeführt, um die Lernergebnisse aus der Sicht der TeilnehmerInnen und der ProjektleiterInnen zu untersuchen und zu dokumentieren.

Dazu liegen nun - unter Mitarbeit des öibf - die Ergebnisse für 2015/16 vor und sind hier frei zugänglich.


06.03.2018  (oeibf)

Abschlussbericht zu Pflichtpraktika in HAS und HAK

Seit dem Schuljahr 2014/2015 beinhalten die Lehrpläne für die Handelsakademien (HAK) und die Handelsschulen (HAS) ein Pflichtpraktikum. Um einen wissenschaftlich fundierten Ausgangspunkt für eine Diskussion über Wirksamkeit und Steuerungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit dem Pflichtpraktikum zu ermöglichen, liefert die Studie des öibf österreichweites Datenmaterial (n=2.951 SchülerInnen). Die Studie erfolgte im Auftrag der Arbeiterkammer Wien mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung (BMB). Der Abschlussbericht sowie eine Kurzfassung sind als Download verfügbar. Die Studie ist zudem Basis für einen Beitrag bei der 6. Österr. Berufsbildungsforschungskonferenz (www.bbfk.at ) in Steyr.

06.03.2018  (oeibf)

Abschlussbericht zur bezahlten Erwerbstätigkeit von Wiener SchülerInnen

Das Projekt zielte darauf ab, das Ausmaß der bezahlten Erwerbstätigkeit und die Motive von Wiener SchülerInnen zu identifizieren sowie Einblick in die aktuelle Situation dieser Gruppe zu erhalten. Die Online-Befragung von 1.039 SchülerInnen der oberen Sekundarstufe (weiterführende Schulen im allgemein- sowie berufsbildenden Bereich) konzentrierte sich auf bezahlte Erwerbstätigkeit in den Ferien sowie während der Schulzeit im Kalenderjahr 2016. Die Studie erfolgte im Auftrag der Arbeiterkammer Wien. Der Abschlussbericht ist als Download verfügbar.

13.12.2017  (oeibf)

Erasmus+ project TRACK-VET: Kick-off meeting in Warsaw, Poland

On 05-06th December 2017, the TRACK-VET project kick-off meeting took place at the premises of Warsaw School of Economics.

The main aim of the TRACK-VET project is to provide evidence-based support to national governments and agencies, EU agencies and key stakeholders involved in designing policies on developing, assessing and validating transversal key competences.

TRACK-VET project is being carried out by the partnership consisting of seven institutions: Austrian Institute for Research on Vocational Training (öibf), Fafo Institute for Labour and Social Research in Norway, French Centre for Research on Qualifications (Céreq), National Institute for Certified Educational Measurements in Slovakia (NÚCEM), Matej Bel University Banska Bystrica (UMB), National Centre for Education in Latvia, and Warsaw School of Economic (SGH) (project leader).  

The TRACK-VET project will last 32 months (September 2017 – April 2020).

See more information about the project here and on the project website: track-vet.eu (available soon)


24.10.2017  (jp)

Positives IBOBB-Qualitätstestat für die BerufsInfoZentren des AMS

Die BIZ des Arbeitsmarktservice unterzogen ihre Informations- und Beratungsleistungen erneut der kritischen Prüfung im Rahmen des Verfahrens der externen Qualitätssicherung IBOBB des öibf. Zielgruppenorientierung, Ausbildung und Kompetenz der BeraterInnen, Inhalt und Umfang des Dienstleistungsangebotes, interne Qualitätsentwicklung und viele weitere Aspekte wurden auch vor Ort durch ein Team aus ExpertInnen aus Österreich und Deutschland untersucht und positiv bewertet. Damit zählen die BIZ des AMS zu den nachweislichen Qualitätsanbietern für Beratung, Information und Orientierung für Bildung und Beruf (=IBOBB) in Österreich.

Siehe auch: http://www.ams.at/ueber-ams/medien/ams-oesterreich-news/ams-berufsinfozentren-ibobb-qualitaetssiegel-ausgezeichnet


23.10.2017  (oeibf)

IZA Discussion Papers: So Similar and yet So Different: A Comparative Analysis of a Firm’s Cost and Benefits of Apprenticeship Training in Austria and Switzerland

Unter Beteiligung des öibf wurde kürzlich ein Betrag in den IZA Discussion Papers Series veröffentlicht.

Abstract: The authors compare a firm’s costs and benefits of providing apprenticeship training in Austria and Switzerland, using two original micro data sets. While both countries share number of similarities, including an extensive vocational education and training (VET) ystem, and a common border, there are some important institutional differences. On average, a Swiss firm generates a net profit of 3400 Euro per apprentice and per year of training, while an Austrian firm incurs net costs of 4200 Euro. Applying matching models, we find that this difference is largely driven by a higher relative apprentice pay in Austria, which in turn is associated with collective bargaining agreements and competition with alternative school-based VET pathways. However, Austrian firms can still generate a return on their training investment, partly due to wage subsidies, but mostly by retaining a high share of apprentices as skilled workers, and thereby save on future hiring costs. 

Moretti, Luca, Mayerl, Martin, Muehlemann, Samuel, Schlögl, Peter & Wolter, Stefan C. (2017). So Similar and yet So Different: A Comparative Analysis of a Firm’s Cost and Benefits of Apprenticeship Training in Austria and Switzerland. IZA Discussion Paper Series, 11081, 1–38. Online: http://ftp.iza.org/dp11081.pdf.


04.04.2017  (oeibf)

Digitalisierung der Arbeitswelt – neuer Forschungsschwerpunkt

Vor dem Hintergrund eines globalisierten Wettbewerbs erfordern technologische Entwicklungen (Stichwort „Industrie 4.0", Digitalisierung) eine laufende Anpassung der Organisation der betrieblichen Leistungserstellung und der Rahmenbedingungen der Arbeitswelt. Davon sind Betriebe und ArbeitnehmerInnen gleichermaßen betroffen. Die Veränderungen wirken auf die Qualifikationsanforderungen der Betriebe für die von ihnen bereitgestellten Arbeitsplätze, auf Unternehmensorganisation, -kommunikation und -kultur, die betriebliche Bildungsarbeit, Arbeitszeit, Teamorganisation, als auch die fachlichen und übergreifenden Qualifikationen und Kompetenzen von ArbeitnehmerInnen, deren Beschäftigungsintegration und Erwerbsverläufe sowie die Lebens- und Einkommensperspektiven.

Im Rahmen des „New Skills"-Schwerpunkt des Arbeitsmarktservice beschäftigt sich das öibf aktuell in mehreren Projekten mit diesem Themenbereich. Gemeinsam mit dem Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft werden Interviews mit ExpertInnen der Interessenvertretungen, von Leitbetrieben aber auch aus dem Bereich der nationalen und internationalen Bildungs- und Berufsforschung durchgeführt, deren Ergebnisse in den Schriftenreihen AMS-Info und Fokus-Info des AMS veröffentlicht werden. In einer Broschüre für die Berufsorientierung in Pflichtschulen wird Forschungsfeld altersadäquat aufbereitet. Darüber hinaus führt das öibf gemeinsam mit der Berliner k.o.s. GmbH im Auftrag des AMS Österreich eine Studie zum Thema „Zukunftsorientierte Ausbildungen mit Lehrabschlussniveau" durch, in dessen Rahmen neue Ansätze für neue Ausbildungsformen im technischen Berufsbereich entwickelt werden sollen, die vermehrt von Frauen genutzt werden können.


27.03.2017  (oeibf)

Tagungsband zur Forschungskonferenz 2016 veröffentlicht

Die Publikation zur 5. Berufsbildungsforschungskonferenz, die im Juli 2016 in Steyr stattgefunden hat, ist nun fertiggestellt und liegt als Buchpublikation aber neuerdings auch open access über das web zugänglich vor: https://www.wbv.de/artikel/6004552. Das Team des öibf ist mit mehreren Beiträgen vertreten.